Abschluss mit „Was ich jetzt tun kann“

Vormittags-Workshop mit Reflexion und Handlungsideen; Beitrag zur Bewusstseinsbildung und Motivation im Rahmen des Porjektes vom Verein Felis im Waldfonds „Wald-Wildkatze-Wiederkehr“. 
Zum Ende schrieben viele Jugendliche konkrete Vorsätze auf: Katzen kastrieren lassen, Sichtungen melden, im Wald Rücksicht nehmen. Das war genau der Moment, in dem aus Wissen Handlung wurde – und das ist letztlich der Kern des Projekts.

Heute war der letzte Workshop der Reihe 2022–2024 – und es war einer dieser Tage, wo man merkt: Das Thema hat Wirkung.
Die Jugendlichen waren nicht nur interessiert, sie waren richtig engagiert. Beim Memory wurden Fragen nicht nur zugeordnet, sondern erklärt. Beim Interview-Format entstanden kurze „Wildkatzen-Statements“, die man fast als Kampagnentexte verwenden könnte. Und beim Bewegungsteil (ja, wieder inklusive Lehrkräfte, und ja, wieder mit Weitsprung ) wurde klar: Lernen kann Spaß machen UND ernst sein.

Am Ende kamen die konkreten Handlungspläne: Sichtungen melden, im Wald Rücksicht nehmen, in der Schule ein Info-Plakat machen, in der Familie über Freigängerkatzen sprechen. So wird aus einem Workshop ein Impuls, der bleibt.

Die Evalution zeigte wieder sehr hohe Zustimmung.


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#Salzburg #Wildkatze #Umweltbildung #EWS #Felis #Waldfonds


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