Lockstock & DNA erklärt
Im Rahmen des Projektes „Wald-Wildkatze-Wiederkehr“ fand ein halbtägiger Workshop statt mit dem Baustein „Monitoring & Forschung“: Lockstock-Methode, Nachweise, Citizen-Science-Bezug.
Besonders spannend war die Diskussion: „Warum reichen Fotos nicht?“ – und warum DNA-Analysen so wichtig sind. Genau diese Expert*innen-Perspektive ist als Unterrichtsbaustein vorgesehen.Die Jugendlichen waren richtig stolz, die Methode anschließend selbst erklären zu können.
„Wie weiß man überhaupt, ob eine Wildkatze da ist?“
Diese Frage hat den ganzen Workshop getragen. Wir erklärten Monitoring, Lockstock-Prinzip, warum DNA-Spuren wichtig sind – und plötzlich war die Wildkatze nicht mehr nur ein Tier, sondern auch ein Forschungsobjekt, das man respektvoll und ohne Störung nachweisen will.
Die Jugendlichen fanden besonders spannend, dass Wildkatzen so scheu sind, dass man sie selten sieht – und trotzdem kann man ihre Präsenz belegen. Es gab viele Aha-Momente: „Also ist ein Foto nicht immer sicher?“ – genau. Und genau deshalb brauchen wir gute Methoden. Das begleitende Lehr- und Lehrmagazin vermittelte dabei gutes Basiswissen.
Am Ende des Workshops entstanden wieder die Wildkatzen-Interviews – diesmal fast wie Wissenschaftsinterviews:
„Warum reibst du dich an einem Stock?“
„Wie erkennt man, dass du es warst?“
So zeigt sich: Die Jugendlichen können Inhalte nicht nur wiederholen, sondern neu anwenden.
Arbeitsblätter, Unterrichtskonzept & ActivityKitty auf wildkatze.online herunterladen
#Steiermark #CitizenScience #Wildkatze #EWS
Lockstock & DNA erklärt
Im Rahmen des Projektes „Wald-Wildkatze-Wiederkehr“ fand ein halbtägiger Workshop statt mit dem Baustein „Monitoring & Forschung“: Lockstock-Methode, Nachweise, Citizen-Science-Bezug.
Besonders spannend war die Diskussion: „Warum reichen Fotos nicht?“ – und warum DNA-Analysen so wichtig sind. Genau diese Expert*innen-Perspektive ist als Unterrichtsbaustein vorgesehen.Die Jugendlichen waren richtig stolz, die Methode anschließend selbst erklären zu können.
„Wie weiß man überhaupt, ob eine Wildkatze da ist?“
Diese Frage hat den ganzen Workshop getragen. Wir erklärten Monitoring, Lockstock-Prinzip, warum DNA-Spuren wichtig sind – und plötzlich war die Wildkatze nicht mehr nur ein Tier, sondern auch ein Forschungsobjekt, das man respektvoll und ohne Störung nachweisen will.
Die Jugendlichen fanden besonders spannend, dass Wildkatzen so scheu sind, dass man sie selten sieht – und trotzdem kann man ihre Präsenz belegen. Es gab viele Aha-Momente: „Also ist ein Foto nicht immer sicher?“ – genau. Und genau deshalb brauchen wir gute Methoden. Das begleitende Lehr- und Lehrmagazin vermittelte dabei gutes Basiswissen.
Am Ende des Workshops entstanden wieder die Wildkatzen-Interviews – diesmal fast wie Wissenschaftsinterviews:
„Warum reibst du dich an einem Stock?“
„Wie erkennt man, dass du es warst?“
So zeigt sich: Die Jugendlichen können Inhalte nicht nur wiederholen, sondern neu anwenden.
Arbeitsblätter, Unterrichtskonzept & ActivityKitty auf wildkatze.online herunterladen
#Steiermark #CitizenScience #Wildkatze #EWS
Entdecke mehr von Alles rund um die Wildkatze in Österreich
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

